In den Elendsvierteln Rio de Janerios, der Millionenstadt am Zuckerhut, regieren Krankheiten, Hunger und Gewalt.
Die Gewalt hat enorm zugenommen. Ohne Bildung und Arbeit können viele junge Menschen dem Teufelskreis von Drogenhandel, Gewalt und Prostitution nicht entkommen. Und die bedrohlichen, unmenschlichen Lebensumstände verschlechtern sich statt sich zu bessern. Drogenbanden kämpfen um die Vorherrschaft - vor den Augen der Familien und Kinder.
Leben in der Hölle
Die Folge: das Leben in der „Hölle". Tote Kinder und Jugendliche bei Schießereien zwischen Drogenbanden und Polizei. Atemwegs- und Hautkrankheiten. Hunger und Durst. Verstärkt setzen die Gangsterbosse "Kindersoldaten" ein. Bereits mit 14 Jahren tragen sie eine Waffe. Sie haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 18 Jahren!
Pater Eckart hilft den Kindern
Inzwischen knapp 2.000 Kindern in Rio - vom Krabbelalter bis zur Hochschulreife - schenkt Pater Eckart in seinen Gemeindezentren und in der "neuen" Hafenschule im Rahmen des Sozialwerks Jahr für Jahr „ein Stück heile Welt“.
Pater Eckart (c) Freundeskreis Pater Eckart e.V.
Inhalt: Thomas Hofmann www.marketman.de
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